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 Chlorgas-Alarm im Freibad Haselbach

Ein Großaufgebot an Feuerwehrleuten ist in der Nacht auf Freitag, den 19.07. ins Haselbacher Freibad (Gemeinde Tiefenbach, Landkreis Passau) ausgerückt, weil eine geringe Menge an Chlorgas ausgetreten ist.

Mit dabei war auch Daniel Gratz, 2. Kommandant der Haselbacher Feuerwehr. "Kurz nach 22 Uhr kam die Alarmierung", erzählt er. Der Bademeister hatte das Chlorgas gerochen, als er nach der Klärung des Freibads mit Chlor abends nochmal in den Keller gegangen war. Er informierte umgehend die Haselbacher Feuerwehr; der Gefahrenbereich wurde gesperrt und Verstärkung wurde angefordert. Nachalarmiert wurden die Feuerwehren Grubweg, Tittling, Büchl, Hofkirchen und Kirchberg v.W.. Rund 50 Feuerwehrleute waren im Einsatz.

 

Wie sich herausstellte, war eine geringe Menge an Chlorgas beim Rückspülen einer Pumpe ausgetreten, weil ein Ventil abgerissen war. "Da reichen schon ein paar Milligramm, dass es stinkt", beschreibt Gratz die Lage vor Ort. Mit CSA-Schutzanzügen und Messgeräten näherten sich die Feuerwehrleute dem Gefahrenbereich, nachdem der Bademeister ihnen den Plan gezeigt hatte. "Das Gas war aber so schnell verflogen, dass bald keine Gefahr mehr herrschte", erklärt Gratz. Der Schaden wurde behoben; die von der Feuerwehr durchgeführten Messungen gaben schließlich Entwarnung.

20.Juli 2018


10. Juli 2018



Der Verkauf der Dauerkarten erfolgt nur mehr im Freibad (Bademeister). Aus technischen Gründen (EDV - neuer Kassenautomat) können im Rathaus keine Saisonkarten mehr erworben werden. Die Dauerkarten sind mit einem Codierstreifen versehen, der beim Kauf einer Karte für die Saison aktiviert wird.

Die Inhaber einer Dauerkarte werden gebeten, diese nach der Badesaison nicht wegzuwerfen oder zu vernichten, da diese im nächsten Jahr wieder verwendet werden können. Werden die Karten im nächsten Jahr nicht mehr benötigt, bitten wir um Rückgabe im Freibad oder im Rathaus .


Chlor im Schwimmbad:

Wenn´s riecht, ist was faul

 

Frankfurt/Berlin. Wenn es im Schwimmbad stark nach Chlor riecht, ist es doch besonders sauber? Im Gegenteil. Die Chemikalie, die im Badewasser Keime abtötet, ist geruchlos. Erst zusammen mit einer anderen Substanzen entsteht der typische Geruch. "Wenn es stark nach Chlor riecht, heißt das, dass viel Harnstoff ins Wasser eingetragen wurde", sagt Alexander Kämpfe, Fachgebietsleiter für Schimm- und Badebeckenwasser beim Umweltbundesamt. Aus dem geruchlosen "freien" Chlor und dem geruchlosen Harnstoff wird "gebundenes" Chlor: zum Beispiel Trichloramin, das sehr stark riecht. Chlor dient dazu, Krankheitserreger abzutöten. Sandart sind zwischen 0,3 und 0,6 Milligramm pro

Liter Wasser.

25. Mai 2017